Apfelbutz'n

Wir bauen ein Kernhaus

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Nach der Montage der Gipskartonplatten…

Januar 17th, 2010 · Keine Kommentare

müssen Fugen, Schraublöcher und ggf. entstandene Beschädigungen verspachtelt und anschließend geschliffen werden.

Insgesamt, je nach dem wie geschickt man sich anstellt und ob man streichen oder tapezieren möchte, benötigt man dafür zwei bis 3 Durchgänge. Wir haben uns für das Tapezieren mit einer „neutralen“ Tapete und das anschließende Streichen mit Farben entschieden. Aus Kostengründen haben wir uns für eine feinkörnige Rauhfaser (z.B. Erfurt Sprint) ausgesucht. Es gibt aber auch schöne (und teure) Vliestapeten (oder Malervlies), welche eine schöne, glatte und harmonisch wirkende Oberfläche haben. Der Preisunterschied ist allerdings Faktor 4-5.

Der Vorteil beim Tapezieren ist, neben dem geringeren Aufwand beim Schleifen, daß man nach diversen Renovierungen und Farbschichten die Tapeten „einfach“ ablöst und erneut tapezieren und streichen kann. Wenn man gleich direkt auf die Gipskartonplatten streicht, ist nach einigen Schichten von Farben eine aufwendige Reparatur oder sogar eine Erneuerung der Gipskartonplatten nötig. Ebenso, wenn man vergisst vor dem Tapezieren auf Gipskarton und Wandputz einen Tiefengrund aufzutragen. Der Tiefengrund sorgt dafür, daß die Oberflächen weniger und gleichmäßig saugfähig sind. Dann bekommt man die Tapeten, sofern man guten Kleister verwendet, auch wieder von den Wänden ab ohne diese zu zerstören.

Tags: Eigenleistungen · Hausbau · Küche · Trockenbau

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